Grundsätzlich muss man Geflügel nur impfen, wenn man den Tierbestand über einer Menge von 300 Stück hält. So die Regel.

 

Da wir keine 300 Stück (auf engen oder weitem Raum) halten, entfällt bei uns diese Regel. Wir gehen auch nicht zu Ausstellungen udgl. Wir lassen unsere Tiere nicht bewerten, weil bei sämtlichen RÖK-Ausstellungen nur die Schönheit bewertet wird.

 

Allgemeines zu Impfungen:

 

Neben den Bakterien, Viren (abgeschwächt oder abgetötet) oder Toxinen enthalten die Impfstoffe heute eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe. Für die Züchtung der Erreger verwendet man heute z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen, früher  auch Organe von Tieren und menschliche Krebszellen! 

 

Heute werden Impfstoffe auch zunehmend gentechnisch hergestellt. Langzeituntersuchungen über die Sicherheit dieser Stoffe liegen noch nicht vor und werden vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht vorliegen, das es zu konventionellen Impfungen auch noch keine Langzeituntersuchungen gibt.

 

Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen  chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:
Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker)
Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate(Zur Hemmung der Erregervermehrung)
Antibiotika, Thiomersal(gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)

Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht. Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines erwachsenen Menschens). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.

Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.

Quecksilber (Thiomersal):

In  Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und  zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

 

Textherkunft: http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe.html